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Krankenhaus Maria Hilf Warstein nimmt an Landesweiter Initiative gegen multiresistente Keime teil

Das Maria Hilf Krankenhaus nimmt an einer landesweiten Hygiene-Initiative teil. Erfahren Sie, wie das Haus und Sie gemeinsam multiresistenten Keimen vorbeugen können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Landesweite Initiative: Das Krankenhaus Maria Hilf nimmt an der NRW-weiten Kampagne „Gemeinsam Gesundheit schützen“ teil.
  • Hohe Schirmherrschaft: Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft der damaligen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.
  • Umfassende Aufklärung: Patienten und Besucher werden über die Risiken multiresistenter Erreger und Präventionsmaßnahmen informiert.
  • Hygiene-Expertise: Das Krankenhaus hat ein ausgefeiltes Hygienemanagement und arbeitet aktiv im MRE-Netzwerk des Kreises Soest mit.
  • Einfache Prävention: Die Händedesinfektion wird als einfachstes und wirksamstes Mittel zur Keimprävention hervorgehoben.
  • Gemeinsam Gesundheit schützen: Das Maria Hilf Krankenhaus Warstein kämpft gegen multiresistente Keime

    Das Krankenhaus Maria Hilf Warstein beteiligt sich aktiv an einer landesweiten Hygiene-Initiative. Unter dem Motto „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger“ will man gemeinsam mit 353 anderen Krankenhäusern in NRW die Öffentlichkeit für das wichtige Thema sensibilisieren. Organisiert wird die Kampagne von der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) und steht unter der Schirmherrschaft von Nordrhein-Westfalens damaliger Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

    Verantwortung für Patientenschutz

    Multiresistente Erreger stellen weltweit ein ernstes Problem dar. Das Krankenhaus Maria Hilf stellt sich dieser Herausforderung bewusst, um Patienten, Besucher und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. „Auch in unserer Region dürfen wir uns dem Thema nicht verschließen. Wir informieren Patienten und Besucher über Hygienemaßnahmen gegen die gefährlichen Keime“, so Klaus Wohlmeiner, Pflegedienstleiter des Krankenhauses.

    Die Aufklärung über Infektionsschutz und Antibiotikaresistenzen ist entscheidend, um Ängste abzubauen und Vertrauen zu schaffen.

    Ein Netzwerk für mehr Sicherheit

    Um den Schutz der Patienten zu gewährleisten, hat das Krankenhaus ein ausgefeiltes Hygienemanagement etabliert. Alle Maßnahmen werden ständig weiterentwickelt und die Mitarbeiter regelmäßig geschult. „Wir wollen darüber informieren, was unser Krankenhaus und unsere Mitarbeiter für die Hygiene leisten“, erklärt die Hygienefachkraft Bettina Pöppelbaum. „Um uns auszutauschen und gemeinsame Projekte zu entwickeln, arbeiten wir im MRE-Netzwerk des Kreises Soest aktiv mit.“

    Das einfachste und wirksamste Mittel gegen die Verbreitung der Keime ist die Händedesinfektion. Mit Hilfe von Plakaten und Fußbodengrafiken werden Besucher gezielt zu den Desinfektionsspendern geleitet. Jeder ist aufgefordert, diese insbesondere beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses und der Patientenzimmer zu nutzen. Informationsbroschüren liegen ebenfalls für alle Interessierten bereit.

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