Neuer Aufwachraum im Krankenhaus Maria Hilf Warstein
Das Maria Hilf Krankenhaus Warstein investiert in die Zukunft: Ein neuer Aufwachraum mit sechs Plätzen und modernster Technik.
Das Wichtigste in Kürze
- Neuer Aufwachraum mit sechs Überwachungsplätzen statt bisher drei.
- Modernste Medizintechnik: Monitoring, Sauerstoff, Druckluft und Versorgungsleiste für Geräte.
- Kurze Wege zum Operationsaal für kontinuierliche intensivmedizinische Versorgung.
- Speziell geschultes Anästhesie-Personal betreut Patienten postoperativ und startet Schmerztherapie.
- Fertigstellung in ca. fünf Monaten; Bauphase beeinträchtigt Patientenversorgung nicht.
Neuer Aufwachraum im Krankenhaus Maria Hilf Warstein
Zukunftsorientierte Investitionen in eine moderne Patientenversorgung: In den kommenden fünf Monaten entsteht im Krankenhaus Maria Hilf Warstein ein neuer Aufwachraum, der modernste Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllt. Künftig können dort operierte Patienten an insgesamt sechs, statt bisher drei Plätzen bestmöglich und nach den aktuellsten medizinischen Standards betreut werden.
Mehr Plätze und modernste Standards
Jeder Überwachungsplatz wird mit modernster Technik ausgestattet, um eine lückenlose Versorgung zu gewährleisten. Dazu gehören:
- Monitoring
- Sauerstoff
- Druckluft
- Eine Versorgungsleiste für weitere medizinische Geräte
Thomas Schumacher, Chefarzt der Anästhesie, freut sich über die zukunftsweisende Maßnahme: „Durch die kurzen Wege zum Operationssaal und die aktuelle Medizintechnik ist eine ununterbrochene intensivmedizinische Versorgung der Patienten gewährleistet.“
Sicherheit und Schmerztherapie im Fokus
Um nach einer Operation Komplikationen zu vermeiden, werden die Patienten direkt nach dem Eingriff im Aufwachraum vom speziell geschulten, qualifizierten Anästhesie-Personal betreut. Gleichzeitig wird hier die postoperative Schmerztherapie eingeleitet.
Gunnar Stammen, Geschäftsführer des Hauses, betont: „Die Baumaßnahme des neuen Aufwachraumes gibt der patienten- und zukunftsorientierten Medizin in unserem Haus den passenden Rahmen und ist Teil unseres Zukunftskonzeptes.“
Während der Bauphase wird die reibungslose Versorgung der Patienten sichergestellt. Eine Informationstafel im Foyer weist bereits auf die Bauarbeiten hin.
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