Ein passionierter Wanderer am Ende seiner Kräfte
Anton K. war sein Leben lang ein begeisterter Wanderer. Die Bewegung in der Natur war sein Ausgleich und seine größte Freude. Doch seit einiger Zeit wurde jeder Schritt zur Qual. Starke Schmerzen in den Beinen zwangen ihn, immer öfter stehen zu bleiben, bis an ausgedehnte Touren nicht mehr zu denken war.
"Ich dachte, meine geliebten Wanderungen wären für immer vorbei. Die Schmerzen waren unerträglich.
Die Diagnose: Schaufensterkrankheit im fortgeschrittenen Stadium
Im MVZ in Warstein erhielt er die niederschmetternde Diagnose: eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch "Schaufensterkrankheit" genannt, im fortgeschrittenen Stadium 3. Die Durchblutungsstörungen waren so gravierend, dass sie seine Mobilität und Lebensqualität massiv einschränkten.
Moderne Medizin ebnet den Weg zurück auf den Gipfel
Anton K. entschied sich für eine Behandlung bei Dr. Asimi und seinem Team. Durch den Einsatz modernster gefäßchirurgischer Methoden konnte die Durchblutung in seinen Beinen erfolgreich wiederhergestellt werden. Der minimalinvasive Eingriff war ein voller Erfolg.
Schmerzfrei zurück in die Natur
"Dank der modernen Behandlung im Krankenhaus Maria Hilf gehe ich heute wieder völlig schmerzfrei und kann meine Leidenschaft wieder ausleben. Es ist wie ein neues Leben."
Schon kurz nach der Behandlung spürte Anton K. eine deutliche Besserung. Die Schmerzen, die ihn monatelang gequält hatten, waren verschwunden. Heute kann er wieder das tun, was er am meisten liebt: lange, ausgedehnte Wanderungen in der Natur, völlig ohne Schmerzen. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie moderne Medizin verloren geglaubte Lebensfreude zurückbringen kann.
Ein Wort des behandelnden Arztes

"Bei Patienten wie Herrn K. geht es nicht nur darum, eine Krankheit zu behandeln, sondern eine Leidenschaft und ein Stück Lebensidentität zurückzugeben. Die pAVK ist eine ernste Erkrankung, die wir heute dank moderner Verfahren sehr effektiv behandeln können. Zu sehen, wie Herr K. nun wieder schmerzfrei wandern kann, ist für uns die größte Bestätigung unserer Arbeit."
