Dr. Lasha Makalatiya

Als Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie bringt Dr. Lasha Makalatiya fast 25 Jahre Erfahrung und eine hohe Spezialisierung auf die minimalinvasive Chirurgie nach Warstein. Seine vorherige Position als Leitender Oberarzt am Helios Klinikum Warburg unterstreicht seine langjährige Führungserfahrung. Sein Ziel ist die Etablierung einer modernen Bauchchirurgie, die auf schonende Verfahren und eine schnelle Rehabilitation der Patienten setzt.

"In der Chirurgie geht es nicht um Technik, sondern um Vertrauen. Mein Ziel ist es, für jeden Patienten die individuell beste Lösung mit Präzision, Erfahrung und Respekt zu finden."
Dr. Lasha Makalatiya

Fachbereiche & Schwerpunkte

Das operative Spektrum von Dr. Makalatiya ist breit gefächert und umfasst modernste Verfahren:

  • Hernienchirurgie: Minimalinvasive und offene Operationen bei Leisten-, Nabel- oder Narbenbrüchen, inklusive komplexer Bauchdeckenrekonstruktionen.
  • Kolorektale Chirurgie: Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen des Dünn-, Dick- und Enddarms, wenn immer möglich und sinnvoll minimalinvasiv.
  • Onkologische Viszeralchirurgie: Operationen bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts.
  • Proktologie: Schonende und effektive Behandlung von Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren und anderen Enddarmerkrankungen.
  • Antirefluxchirurgie: Minimalinvasive Operationen bei chronischem Sodbrennen und Zwerchfellbrüchen.
  • Schilddrüsenchirurgie: Eingriffe bei gut- und bösartigen Veränderungen der Schilddrüse.

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Patientenfragen
Muss jede Hernie operiert werden?

Nicht jede Hernie muss sofort operiert werden – entscheidend sind Beschwerden, Größe und eine mögliche Komplikationsgefahr. Gemeinsam klären wir in einem persönlichen Gespräch, ob und wann ein Eingriff für Sie notwendig und sinnvoll ist.

Wie läuft eine minimalinvasive Dickdarm-OP ab?

In den meisten Fällen erfolgt der Eingriff über wenige kleine Schnitte, die sogenannte „Schlüssellochtechnik“. Der stationäre Aufenthalt nach einer solchen Operation dauert je nach individuellem Befund und Verlauf in der Regel 5–7 Tage.

Wann sollte man proktologische Beschwerden (z. B. Hämorrhoiden) behandeln lassen?

Wenn Beschwerden wie Jucken, Brennen, Blutungen oder ein Druckgefühl im Afterbereich auftreten, sollten diese ärztlich abgeklärt werden. Oft helfen zunächst konservative Therapien mit Salben oder eine Ernungsanpassung. Sollte eine Operation notwendig sein, bieten wir schonende und effektive Verfahren an – immer individuell auf Sie abgestimmt und mit größtmöglicher Diskretion.