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EVK und Maria Hilf kooperieren bei Schlaganfallbehandlung

Das EVK Lippstadt und das Maria Hilf Krankenhaus Warstein schließen einen Kooperationsvertrag. Ziel ist die optimale Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Region.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neue Kooperation: Das Maria Hilf Krankenhaus arbeitet nun mit dem Evangelischen Krankenhaus (EVK) Lippstadt zusammen.
  • Fokus Schlaganfall: Die Kooperation zielt auf die Behandlung neurologischer Patienten, insbesondere Schlaganfallpatienten.
  • Effiziente Abläufe: Ein schneller CT-Bildtransfer ermöglicht eine rasche Entscheidung über die weitere Therapie.
  • Verlegung und Rückverlegung: Patienten können zur Spezialbehandlung auf die Stroke Unit nach Lippstadt verlegt und danach zügig zurück nach Warstein gebracht werden.
  • Interdisziplinäres Team: Ärzte beider Häuser arbeiten eng zusammen, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.
  • Kooperation für die Schlaganfall-Behandlung

    Das Evangelische Krankenhaus Lippstadt (EVK) und das Maria Hilf Krankenhaus Warstein haben einen Kooperationsvertrag für die Behandlung neurologischer Patienten unterzeichnet. Das Hauptziel der Zusammenarbeit ist es, die medizinische Versorgung, insbesondere von Schlaganfallpatienten, auf höchstem Niveau sicherzustellen.

    Schnelle und koordinierte Versorgung

    Die Klinik für Neurologie am EVK Lippstadt ist auf die Behandlung von Schlaganfallpatienten spezialisiert und verfügt über eine Stroke Unit sowie die Möglichkeit, Blutgerinnsel operativ zu entfernen (Thrombektomien).

    Die Kooperation ermöglicht es nun, den gesamten Behandlungsverlauf von Patienten in Warstein in enger Absprache mit den Ärzten in Lippstadt abzustimmen. Dies geschieht durch einen schnellen, digitalen Transfer von CT-Bildern über eine spezielle Telefonnummer, um innerhalb kürzester Zeit über die Therapie entscheiden zu können.

    Konkret bedeutet dies: Ein Schlaganfallpatient, der in Warstein behandelt wird, kann bei Bedarf zur weiteren spezialisierten Therapie auf die Stroke Unit nach Lippstadt verlegt werden. Nach der Behandlung im EVK kann der Patient dann schnellstmöglich wieder zurück ins Maria Hilf Krankenhaus gebracht werden, um die Genesung fortzusetzen.

    Kooperation schafft Sicherheit

    Die Freude über die Zusammenarbeit war bei allen Beteiligten groß. Das interdisziplinäre Team, bestehend aus Ärzten beider Häuser, wird die CT-Diagnostik analysieren und die weiteren Behandlungsschritte gemeinsam festlegen. Dies garantiert eine qualitativ hochwertige und nahtlose Versorgung für die Bürger der Region.

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