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Maria Hilf Krankenhaus-Bruderschaft investiert Teil ihres Vereinsvermoegens

Die Stiftung „Maria Hilf“ fördert die berufliche Weiterbildung im Gesundheitswesen. Ziel ist, Fachkräfte an Warstein zu binden und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Förderung von Weiterbildung: Die Stiftung „Maria Hilf“ startet ein Projekt zur finanziellen Unterstützung von Weiterbildungen.
  • Kampf gegen Fachkräftemangel: Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Fachkräfte längerfristig an Warstein zu binden.
  • Historische Bruderschaft: Die Stiftung und die Hospital-Bruderschaft blicken auf eine 140-jährige Geschichte zurück.
  • Erste Geförderte: Krankenschwester Susanne Gremme wird als eine der ersten Personen bei ihrem Studium zur Berufspädagogin unterstützt.
  • Engagement bleibt: Trotz des Verkaufs des Krankenhauses engagiert sich die Stiftung weiterhin für das Gesundheitswesen in Warstein.

WARSTEIN – Die Stiftung „Maria Hilf“ Warstein startet ein neues Projekt zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Gesundheitswesen. Damit möchte die Stiftung dem Fachkräftemangel entgegenwirken und die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen an die Region binden.

140 Jahre Engagement für das Gesundheitswesen

Die Stiftung und die damit eng verbundene Warsteiner Hospital-Bruderschaft blicken auf eine 140-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich wurde die Bruderschaft 1878 mit dem Ziel gegründet, eine Krankenheilanstalt zu gründen und zu unterhalten, aus der das heutige Krankenhaus Maria Hilf hervorging.

Nachdem das Krankenhaus im vergangenen Jahr an Mitgesellschafter verkauft wurde, möchte sich die Stiftung weiterhin für das Gesundheitswesen im Raum Warstein engagieren. „Die Landflucht im Gesundheits- und Pflegebereich hat auch Warstein erreicht“, erklärt die Vorsitzende der Stiftung, Alexa Senger. „Durch die Förderung möchten wir Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und ehrenamtlich engagierte Personen finanziell unterstützen.“

Susanne Gremme als erste Förderin

Als eine der ersten Personen, die durch die Stiftung gefördert wird, ist die Krankenschwester Susanne Gremme. Die Stiftung unterstützt ihr dreijähriges Studium zur Berufspädagogin im Gesundheitswesen. Mit dieser Qualifikation wird sie zukünftig die Ausbildung am Krankenhaus Maria Hilf begleiten und eine qualitativ hochwertige Anleitung und Betreuung der Auszubildenden sicherstellen.

Interessierte Personen, die sich ebenfalls für eine Förderung bewerben möchten, finden weitere Informationen auf der Website der Stiftung unter www.stiftung-mh.de.

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