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Maria Hilf lokales Traumazentrum

Das Krankenhaus Maria Hilf Warstein ist jetzt ein zertifiziertes lokales Traumazentrum. Diese Auszeichnung garantiert die bestmögliche Versorgung von Schwerverletzten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Offizielle Zertifizierung: Das Krankenhaus Maria Hilf wurde als „Lokales Traumazentrum“ ausgezeichnet.
  • Schnelle Hilfe: Ein standardisiertes Konzept gewährleistet die beste und schnellste Versorgung von Schwerverletzten.
  • Enges Teamwork: Zehn Mitarbeiter, darunter Chirurgen, Anästhesisten und Pflegekräfte, warten im Notfall im „Schockraum“.
  • Wichtige Partner: Kooperationen mit dem Klinikum Soest und der Uni-Klinik Münster sichern die Weiterbehandlung bei Bedarf.
  • Hohe Qualifikation: Die gesamte Belegschaft hat sich für die Zertifizierung weitergebildet und qualifiziert.
  • "Maria Hilf" ist jetzt lokales Traumazentrum

    Das Krankenhaus „Maria Hilf“ in Warstein ist als Traumazentrum zertifiziert worden (von links): Wolfgang Kasper (Oberarzt Chirurgie), Kristin Mauer (Qualitätsmanagement-Beauftragte), Gregor Strosing (Oberarzt Anästhesie), Susanne Gremme (Projekt-Koordinatorin), Dr. Gunnar Stammen (Geschäftsführer).

    Am 18. April 2018 wurde das Krankenhaus Maria Hilf Warstein offiziell als „Kleines Traumazentrum“ zertifiziert. Diese Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie bestätigt, dass das Krankenhaus Schwerverletzte nach höchsten standardisierten Qualitäts- und Versorgungsstandards behandelt.

    Schnelle und koordinierte Hilfe im Schockraum

    Die Versorgung von Schwerverletzten beginnt bereits am Unfallort: Über den „Schockraumalarm“ wird im Krankenhaus eine Kettenreaktion ausgelöst. Bei Eintreffen des Patienten wartet bereits ein Team von zehn Personen, darunter Chirurgen, ein Anästhesist und Pflegekräfte.

    „Alle Aufgaben sind festgelegt, es wird kaum gesprochen, die Arbeiten gehen Hand in Hand. Es gibt keinen Zeitverlust“, erklärt Gregor Strosing, Oberarzt in der Anästhesie und ärztlicher Leiter des Notarztstandortes Warstein. Im Bedarfsfall kann sofort eine Notoperation durchgeführt oder die Verlegung in eine Partnerklinik veranlasst werden.

    Partnerschaften für eine lückenlose Versorgung

    Um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, hat das Maria Hilf Krankenhaus Partnerschaften mit größeren Kliniken geschlossen:

    • Städtisches Klinikum Soest
    • Universitätsklinik Münster

    Diese Partner sind die ersten Ansprechpartner, wenn die Verlegung eines Schwerverletzten notwendig ist.

    Geschäftsführer Dr. Gunnar Stammen und sein Team sind begeistert von den neuen Möglichkeiten, die das Krankenhaus für die regionale Versorgung bieten kann. Die Zertifizierung war nur durch die große Bereitschaft der gesamten Belegschaft zur Weiterqualifizierung möglich.

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