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Cocktail aus Information und Unterhaltung

Beim Warsteiner Spargelsonntag gab es nicht nur Unterhaltung und Genuss, sondern auch eine beeindruckende Rettungsübung von Feuerwehr, DRK und dem Krankenhaus Maria Hilf.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gelungene Mischung: Der Spargelsonntag bot Unterhaltung, Information und eine Rettungsübung.
  • Kooperation: Feuerwehr, Rotes Kreuz und das Krankenhaus Maria Hilf demonstrierten eine Menschenrettung nach einem Autounfall.
  • Ernstfall-Simulation: Die Übung fand unter realen Bedingungen auf dem Marktplatz statt.
  • Wichtige Aufklärung: Das Projekt soll Verständnis für die Arbeit der Einsatzkräfte wecken und Ängste abbauen.
  • Bürgerbeteiligung: Bei der Veranstaltung konnten Bürger Wünsche für die Innenstadt-Gestaltung äußern.
  • WARSTEIN. – Der Warsteiner Spargelsonntag war ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen lockte die Veranstaltung mit einer gelungenen Mischung aus Unterhaltung, Information und der Möglichkeit zum entspannten Bummeln.

    Rettungsübung unter realen Bedingungen

    Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Rettungsübung von drei wichtigen Warsteiner Institutionen: der Freiwilligen Feuerwehr, dem DRK und dem Krankenhaus Maria Hilf. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer auf dem Marktplatz wurde die Rettung und Versorgung von Verletzten nach einem Autounfall simuliert.

    Gregor Strosing, Oberarzt in der Abteilung Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie ärztlicher Leiter des Notarztstandortes Warstein, kommentierte gemeinsam mit Löschzugführer Dietmar Lenze die einzelnen Arbeitsschritte. Strosing betonte das Ziel der Aktion: „Wir wollen bei den Menschen Verständnis für das wecken, was wir tun.“

    Informationen und Zukunftsplanung

    Neben der eindrucksvollen Übung gab es auch weitere informative Angebote. So wurden anstehende Projekte zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt vorgestellt. Bürger konnten auf Wunschzetteln ihre Ideen und Anregungen für den Marktplatz äußern.

    Stadtplaner Meinolf Kreggenwinkel fasste die Wünsche zusammen: „Die Menschen wünschen sich mehr Leben auf dem Platz.“ Themen wie Wasserelemente und eine bessere Gastronomie spielten dabei eine große Rolle. Zudem wurden erstmals öffentlich die Pläne für den Anbau des Rathauses gezeigt.

    Auch historisch Interessierte kamen auf ihre Kosten: Manfred Gödde und die Bullerteichfreunde stellten eine Bildergallerie aus, die alte Ansichten von Gebäuden den heutigen gegenüberstellte – ein spannender Gesprächsstoff, der bis zum Entenrennen für reichlich Unterhaltung sorgte.

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