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Neuer Landeplatz sichert Status als Notfallstandort

Mit einer Investition von 92.000 Euro wurde der Hubschrauberlandeplatz am Maria Hilf Krankenhaus erneuert. Der neue Platz sichert den Status als wichtiger Notfallstandort.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zukunft gesichert: Der neue Hubschrauberlandeplatz sichert den Status des Krankenhauses als Notfallstandort.
  • Großinvestition: 92.000 Euro wurden in die Anpassung an neue gesetzliche Vorgaben investiert.
  • Effiziente Umsetzung: Die Bauarbeiten dauerten nur sechs Wochen und wurden rechtzeitig abgeschlossen.
  • Dreifache Größe: Der neue Platz ist mit 22 Quadratmetern dreimal so groß wie der alte.
  • Wichtige Anforderung: Der Landeplatz ist ein zentrales Element für die Zertifizierung als Traumazentrum.
  • WARSTEIN – Das Krankenhaus Maria Hilf hat seinen Hubschrauberlandeplatz erneuert und damit seinen Status als Notfallstandort langfristig gesichert. Nach sechs Wochen Bauzeit wurde der neue Platz, der nun dreimal so groß ist wie sein Vorgänger, gestern offiziell eingeweiht. Für die Baumaßnahme wurden insgesamt 92.000 Euro investiert.

    Frühzeitige Reaktion auf neue Regularien

    Grund für den Neubau waren neue gesetzliche Vorgaben, die deutschlandweit bis zum 31. Juli umgesetzt werden mussten. Gunnar Stammen, Geschäftsführer des Krankenhauses, betont, dass man sich frühzeitig um die Umsetzung gekümmert habe. „Wir haben uns glücklicherweise schon rechtzeitig darum gekümmert und schon im Februar mit einem Gutachter den Platz angeschaut“, so Stammen.

    Durch die frühe Planung und die gute Zusammenarbeit mit der Baufirma konnte das Vorhaben fristgerecht abgeschlossen werden. Zu den neuen Vorgaben gehören unter anderem die Größe des Platzes, die Beleuchtung und die Einflugstrecke.

    Ein Muss für die Notfallversorgung

    Die Wichtigkeit des Landeplatzes unterstreicht Wolfgang Kasper, leitender Arzt der Unfallchirurgie. Er erinnert sich, dass bei der Zertifizierung zum Traumazentrum das Erste, was der Gutachter sehen wollte, der Hubschrauberlandeplatz war.

    Geschäftsführer Stammen begrüßt die strengeren Qualitätsstandards: „Das war die richtige Entscheidung. Es ging dabei nicht darum, die Krankenhausbetreiber zu ärgern. Es ist schön, dass sich die Verbände Gedanken machen.“

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