Stiftung Maria Hilf spendet kardiologische Geräte Herzen
Dank einer Spende der Stiftung Maria Hilf erweitert das Krankenhaus Warstein seine kardiologische Diagnostik um neue Geräte für Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung. Ein wich

Das Wichtigste in Kürze
- Wichtige Spende: Die Stiftung Maria Hilf hat dem Krankenhaus Maria Hilf zwei neue kardiologische Diagnosegeräte gespendet.
- Moderne Technik: Mit den Geräten können Langzeit-EKG- und Langzeit-Blutdruckmessungen über 24 Stunden durchgeführt werden.
- Bedarfsgerechte Versorgung: Die Spende trägt der wachsenden Bedeutung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen Rechnung.
- Stärkung der Region: Die erweiterte Diagnostik unterstützt nicht nur die Patientenversorgung im Krankenhaus, sondern auch das Projekt „Herzsicheres Warstein“.
Stiftung Maria Hilf stärkt Kardiologie mit wichtiger Spende
Warstein – Das Krankenhaus Maria Hilf freut sich über eine großzügige Spende der Stiftung Maria Hilf. Mit zwei neuen kardiologischen Geräten können ab sofort der Blutdruck und das EKG von Patienten über einen Zeitraum von 24 Stunden präzise aufgezeichnet werden.
Ein Gewinn für die Patientenversorgung
„Der kardiologische Patient ist der Patient der Zukunft. Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen gehören mittlerweile zum Alltag unseres Handelns, sowohl im Krankenhaus als auch im ambulanten Bereich“, erklärt Dr. Rolf Cramer, Chefarzt der Inneren Medizin und Kardiologe. „Daher freuen wir uns sehr über die Zuwendung der Stiftung.“
Die neuen Geräte für die Langzeit-Blutdruckmessung und das Langzeit-EKG ermöglichen eine genauere Diagnostik und eine bessere Therapieplanung für Herzpatienten.+
Unterstützung für „Herzsicheres Warstein“
Auch Alexa Senger, Vorsitzende der Stiftung Maria Hilf, betont die Bedeutung der Spende: „Uns liegt nicht nur aus der historischen Verbundenheit das Krankenhaus am Herzen. Auch das Projekt ‚Herzsicheres Warstein‘ profitiert von der Erweiterung der diagnostischen Möglichkeiten in der Kardiologie.“
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