Wir sind ein Mosaikstein für die Zukunft der Stadt Warstein
Gunnar Stammen, der neue Geschäftsführer des Krankenhauses Maria Hilf, spricht über seine Pläne. Er betont die Bedeutung des Krankenhauses für die Region.

Das Wichtigste in Kürze
WARSTEIN – „Dieser Standort steht nach den jetzigen Erkenntnissen des Ministeriums nicht in Frage.“ Mit diesen Worten sorgte Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, für Erleichterung im Krankenhaus Maria Hilf. Dennoch mahnte der Politiker während seines Besuchs an, dass die Krankenhauslandschaft sich verändern werde.
Die Vision des neuen Geschäftsführers
Gunnar Stammen, seit drei Wochen im Amt, sieht die Zukunft des Krankenhauses Maria Hilf in einer starken Positionierung und der Weiterführung der erfolgreichen Arbeit seiner Vorgänger. Er betont, dass die Kommunikation und die Zusammenarbeit im Haus hervorragend sind. „Ich möchte, dass das Krankenhaus als Marke etabliert wird“, sagt er.
Ein zentrales Kriterium sei dabei, die Qualität hoch zu halten, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Stammen ist überzeugt, dass dies in Warstein mit seinem kompetenten Team möglich ist.
Kooperationen und kurze Wege
Stammen möchte die bereits bestehenden Kooperationen weiter ausbauen, beispielsweise mit dem LWL-Klinikum, um die medizinische Versorgung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten sei ebenfalls von großer Bedeutung.
Ein Vorteil der ländlichen Lage sei der persönliche Kontakt und die kurzen Wege. Stammen betont, dass eine Klinik wie in Warstein eine gute Kombination aus Nähe und qualitativ hochwertiger Versorgung bietet.
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